
Fernsehkommissare haben's gut
Lutz Jahoda
Keine Alltagskomödie
144 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-939305-72-9
Preis: 9,80 EUR
Erscheinungsdatum: 01.02.2011
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Was machen zwei einst prominente Schauspieler des Ostens, die wieder ins Geschäft kommen möchten (am liebsten als TV-Kommissare), und mit der Situa-tion klarkommen müssen, dass es inzwischen mehr Fernsehkommissare als Verbrecher gibt?
Die Antwort findet sich in dieser Geschichte.
Über den Autor
Lutz Jahoda, Journalist war sein eigentlicher Berufswunsch - Fernsehliebling in Deutschland-Ost war er geworden.
Geboren am 18. Juni 1927 in Brünn (?SR), wo er als Siebzehnjähriger zum ersten Mal mit einer Sprechrolle auf der Bühne stand, 1946 als Reporter beim Berliner ´Nachtexpress´ anfangen wollte, doch ein Rollenangebot vom ´Neuen Theater am Nollendorfplatz´ schneller war. Vom jüngsten Operettenbuffo im deutschsprachigen Raum am Theater der Altmark Stendal im Jahr 1947 führte Lutz Jahodas Erfolgsspur bis ans Operettenhaus der Städtischen Theater Leipzig und von dort über die Medien Rundfunk und Fernsehen schnell als Autor und Interpret eigener Texterfolge auch zum Film und zu republikweiter Beliebtheit. Als Schauspieler im Komödienfach wie auch in der ernsten Dramatik über Jahre hinweg sattelfest, wechselte Lutz Jahoda mit dem Jahr 2000 vollends zur schreibenden Zunft.
Auftakt seiner schriftstellerischen Tätigkeit im vereinten Deutschland war seine Autobiografie ´Lutz im Glück und was sonst noch schieflief´, sein Theaterstück ´Fernsehkommissare haben ´s gut´, 2007 aufgeführt an der ´Komödie Dresden´, Beiträge im Sammelband ´Immer volks-populär´ (Tautologie auf höchster Führungsebene) und im Anekdotenbuch ´Patzer und Spratzer´ - und 2009 schließlich - siebzig Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs - seine Trilogie ´Der Irrtum´ mit den Untertiteln ´Das Schöne war nichts als des Schrecklichen Anfang´ (Teil I), ´Die Hütte Gottes bei den Menschen´ (Teil II) und ´Nur die Toten durften bleiben´ (Teil III). Eine Mahnung zu Vernunft, Toleranz, Menschlichkeit und Freundschaft.
Ein Roman gegen das Vergessen.
