
Ich bin verrückt, aber keine Verrückte
Die Geschichte einer Manisch-Depressiven
Elisabeth G. mit Annette Piechutta
224 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-939305-76-7
Preis: 12,90 EUR
Erscheinungsdatum: 01.09.2011
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Von einer inneren, nicht zu bändigenden Kraft geleitet, lebt die Ich-Erzählerin Extreme aus, die in ihrem Umfeld nur Kopfschütteln auslösen: In einem Moment fühlte sie sich als Millionärin, in einem anderen als Filmstar eines Softpornos, dann riss sie sich im Krankenwagen die Kleider vom Leib und legte schließlich ihr Neugeborenes nackt auf den Balkon, weil sie glaubte, nicht seine Mutter zu sein …
Mit schonungsloser Offenheit erzählt Elisabeth G. ihre Lebensgeschichte, die von der Autorin und Ghostwriterin Annette Piechutta niedergeschrieben wurde. So entstand ein ergreifendes Buch, das humorvoll und selbstironisch Einblick in eine „andere Wahrnehmungswelt“ gibt.
„Liest sich wirklich spannend – und berührt.“ Swantje Steinbrink, M. A., Literaturagentin
„Eine bewegende Geschichte, die, wie ich finde, sehr gut dem Leser näher gebracht wird.“ Katja Back, Diplom-Germanistin, freie Journalistin und Lektorin
Über den Autor
Elisabeth G., 1946 geboren, ist eher manisch als depressiv und war acht Mal in der „Klapse“. Nach der Handelsschule begann sie auf Druck ihres Vaters eine kaufmännische Ausbildung, die sie abbrach, um als Serviererin zu arbeiten. Sie ist in erster Ehe geschieden und in zweiter verwitwet, hat zwei erwachsene Kinder und betreibt als selbstständige Unternehmerin einen Textilhandel. Sie lebt in einer Kleinstadt in Hessen.
